Bepflanzung der Brunnen in der Stadt Zittau beantragt

Mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger haben sich an die Mitglieder der Fraktionen DIE LINKE und FUW/FBZ/FDP gewendet und ihrem Ärger über die fehlende Bepflanzung der Brunnen in der Stadt Zittau zum Ausdruck gebracht.

Oberbürgermeister Zenker (Zkm) antwortete Stadtrat Thiele (FUW/FBZ/FDP) auf die Frage, warum nicht gepflanzt wird, dass dies aus Kostengründen unterbleibe.

„Als Stadträte sind wir dem Wohle der Einwohnerinnen und Einwohner wie auch der Stadt verpflichtet. Da wir ein Magnet in Sachen Tourismus werden wollen, den Menschen der Stadt die Bepflanzung der Brunnen am Herzen liegt, sollten wir nicht wegem geringfügigen Finanzaufwand die Bepflanzung unterlassen. Blumen sind Botschafter des Glücks – laden wir alle dazu ein, dies bei einem Besuch in Zittau oder im alltäglichem Leben zu erfahren – und weiterzutragen.“, so die beide Fraktionsvorsitzende Hentschel-Thöricht (DIE LINKE) und Krusekopf (FUW/FBZ/FDP).

Nachfolgend der Antrag, der in der kommenden Stadtratssitzung behandelt wird

FRAKTION                                                                                                             24.05.2017
Einreicher: DIE LINKE, FUW/FBZ/FDP

Beschluss zur Bepflanzung der Brunnen in der Stadt Zittau

Beschlussvorschlag:

   Der Stadtrat der großen Kreisstadt Zittau beauftragt den Oberbürgermeister, die Bepflanzung der Brunnen (Markt Roland, Neustadt Samariterin und Herkules) bis zum 30.06.2017 zu beauftragen.
   Der Stadtrat der großen Kreisstadt Zittau beschließt, dass diese Brunnen jedes Jahr bepflanzt werden und die Mittel dafür in den Haushalt eingestellt werden.

Begründung:

Die Stadt Zittau wirbt um einen positiven Eindruck bei Touristen. Diese sollen bei ihren Berichten über die Besuche in unserer schönen Heimatstadt andere Menschen für einen Besuch bei uns begeistern.

Auch der heimischen Bevölkerung ist die Bepflanzung der Brunnen wichtig. Sie ist gewollt.

Finanzielle Auswirkung: 1.500 Euro / Jahr
Deckungskreis: Budget Personalkosten (Einsparung des Gehaltes der Kämmerin durch Krankschreibung)

Für die Fraktionen: Jens Hentschel-Thöricht, Thomas Krusekopf

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