Hentschel-Thöricht / Schultze: LINKE im Kreistag Görlitz zieht Bilanz und diskutiert über notwendige Schritte zur Weiterentwicklung des Landkreises

Am 8. September 2018 zogen die Mitglieder der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Görlitz Bilanz ihrer bisherigen Arbeit. „37 Anträge im Kreistag, mehr als 53 Anfragen an den Landrat, die Teilnahme an 59 Aktion im Landkreis zeugen von der aktiven Arbeit der Fraktionsmitglieder“, so der Geschäftsführer Jens Hentschel-Thöricht.

Gast der Fraktion war die Dezernentin Heike Zettwitz. Mit der Dezernentin,  der unter anderem das Kreisentwicklungsamt untersteht, diskutierten die Linken die Herausforderungen an eine Kreis- und Regionalentwicklung und die notwendigen Schritte und Entscheidungen um das Lebensniveau im Kreis anzuheben.

Der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Görlitz Mirko Schultze erklärt dazu: Der Braunkohleausstieg, die verbesserungswürdigen Verkehrsanbindungen nach Dresden und Berlin wie auch der öffentliche Personennahverkehr sind nur einige Herausforderungen im Landkreis. Ziel muss es immer sein die Lebensbedingungen der Menschen in der Lausitz zu verbessern und neben der sozialen, medizinischen und kulturellen Infrastruktur tragen wir dafür Sorge, dass eine nachhaltige Steigerung der Kaufkraft über tarifgebundene Einkommen und eine Innovationsförderung erzielt wird.

Gleichzeitig kündigt er an, dass DIE LINKE mit einer Transparenzoffensive für eine bessere Information und Einbindung der Bürgerinnen und Bürgern in die Entscheidungsprozesse und eine bessere Kontrolle durch die direkt gewählten Gremien wie z.B. dem Kreistag starten wird. Die Initiative zielt zum einen auf die aktuelle Arbeit des Kreistages und der Verwaltung ab, soll aber auch den 2019 gewählten Gremien die Botschaft mitgeben: BürgerInnenbeteiligung ist keine Verkündungspolitik sondern die Einbeziehung und Mitnahme der Menschen bereits in der Entstehungsphase einer Entscheidung.

Die LINKE geht mit Zuversicht in das letzte halbe Jahr dieser Wahlperiode und legt mit guten Inhalten und Kandidierenden auch für die nächste Wahlperiode gute Grundlagen. Wer seine Region mitgestalten will, wer nicht nur verwalten, sondern viel mehr gestalten möchte, hat in der LINKEN eine verlässliche Partnerin.

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