„Leben in Zittau?!“

150309 Leben in ZittauUnter diesem Motto berichteten Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund im Rahmen der Zittauer Frauenwochen 2015 über ihren bisherigen Lebensweg, der sie nach Deutschland und schließlich nach Zittau führte.Dazu hatte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Zittau, Frau Petra Laksar-Modrok, und die Vorsitzende des vbff in ostsachsen e.V. am 09. März Politiker, Vereine und Verbände und natürlich Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern eingeladen.

Schade, lediglich zwei Kommunalpolitiker waren anwesend. Dr. Kurze (Freie Bürger) und der 2. stellvertretende Oberbürgermeister der Stadt Zittau, Jens Thöricht. Michael Kretschmer, CDU Bundestagsabgeordneter, war der dritte anwesende Politiker. Gemeinsam mit Vertretern des Ausländerbeirates und Flüchtlinge aus Iran und Afghanistan diskutierten Sie die Frage, ob und warum das Leben als Minderheit in Zittau lebenswert ist.

Kindergartenplätze, Kurse um die deutsche Sprache zu erlernen und ein gegenseitiges Zuhören, wünschen sich etliche Flüchtlinge. Sie wollen sich in die Gesellschaft einbringen und nicht nur hier leben.

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