Ob Kundgebung oder Marsch: Den Nazis am 13. Februar entgegentreten

Am 20. Januar 2014 informierten die Veranstalter des bisherigen geschichtsrevisionistischen „Trauermarsches“, dass sie statt einer Demonstration nur eine stationäre Kundgebung abhalten wollen. In den vergangenen Jahren wurden die Demonstrationen der extremen Rechten, anlässlich der Bombardierung Dresdens, erfolgreich blockiert.

Der Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft antifaschistische Politik der LINKEN. Sachsen Jens Thöricht erklärt dazu: „Der jetzt erreichte Stand ist ein klarer Erfolg des antifaschistischen Engagements tausender Menschen und vor allem ein  Erfolg des Bündnis „Dresden nazifrei“. Auch wenn es nach einem Teilsieg für alle antifaschistische Kräfte aussieht, so werden wir am 13. Februar 2014 in Dresden den Geschichtsrevisionisten und Vertretern der extremen Rechten entgegentreten und ihnen den öffentlichen Raum streitig machen.“

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