Sitzung des Vorstandes der LINKEN. Sachsen im Juli 2013

Zur Klausur des Landesvorstandes begaben sich die Mitglieder am 12. und 13. Juli nach Waldheim. Aufgrund des 7. Antira Cups in Lohmen konnte ich am zweiten Tag der Klausur leider nicht anwesend sein.
Am Freitag wurde sich ganz und gar der Vorbereitung des kommenden Landesparteitages vom 31. August bis 1. September 2013 in Dresden gewidmet. Berichte an den Landesparteitag, wie etwa zum „Dialog für Sachsen“ und des Landesvorstandes über die geleistete Arbeit wurden beraten und wenn notwendig verändert. Den Delegierten zum Landesparteitag der LINKEN. Sachsen wird vorgeschlagen, dass die jetzige Größe des Landesvorstandes beibehalten wird. Weiterhin wurde kurz über die gewerkschaftspolitische Konferenz, die am 29. Juni in Dresden stattgefunden hatte, informiert.
Dies war fast die letzte reguläre Sitzung des amtierenden Vorstandes der LINKEN. Sachsen.

Etwas persönliches:
Zwei Legislaturperioden war ich Teil des Landesvorstandes und in diesem Sprecher für antifaschistische Politik der LINKEN. Sachsen. Während dieser Zeit habe ich unter anderem daran mitgearbeitet, dass die Februaraufmärsche der Nazis in Dresden erfolgreich verhindert wurden. Sowie fanden antifaschistische und gewerkschaftliche Positionen in und außerhalb der LINKEN. Sachsen durch mein Engagement mehr Gehör.
Ich werde für den neu zu wählenden Vorstand nicht kandidieren. Meine Zeitressourcen und meine Arbeitskraft werden für die kommenden Wahlkämpfe in den nächsten beiden Jahren in meinem Kreisverband – der LINKEN. Görlitz – gebraucht.
Es gilt die Bundestags- und Europaratswahlen, die kommunalen Wahlen und letztendlich auch die Landtagswahl effektiv vorzubereiten und erfolgreich durchzuführen.

Den Delegierten zum Landesparteitag empfehle ich die Wahl von Silvio Lang. Er ist Sprecher des Bündnisses „Nazifrei – Dresden stellt sich quer“ und soll im neuen Landesvorstand meinen jetzigen Themenbereich „antifaschistische Politik“ übernehmen.
Natürlich werde ich mich weiterhin als einer der drei Sprecherinnen und Sprecher des landesweiten Zusammenschlusses „antifaschistische Politik“ in und bei der
LINKEN. Sachsen
einbringen. Die Zusammenarbeit mit dem neun gewählten Landesvorstand ist also garantiert.

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