Nationalsozialismus

Am 9. November fand am ehemaligen Standort der jüdischen Synagoge in Zittau eine Gedenkkundgebung anlässlich des 74. Jahrestages der Reichspogromnacht statt. Diese wurde anfänglich durch circa 15 Vertreter der extremen Rechten gestört.

„Ein Licht Gottes ist der Menschen Seele. Zum Gedenken der vierzig jüdischen Seelen der Städte Zittau und Löbau, die in den Jahren 1933- 1945 hingerichtet, ermordet, vergast und verbrannt wurden. Weil sie Juden waren. Mögen ihre Seelen in die Gemeinschaft der Ewigen aufgenommen werden.“

Unter diesem Titel stand die Gedenkveranstaltung für die ermordeten Dresdner Jüd_innen, welche am 16. Februar 2012 am Neustädter Bahnhof in Dresden stattfand. Diese hatte das Kulturbüro Sachsen organisiert.