Pogrom Hoyerswerda

Transparenz in Hoyerswerda? – Fehlanzeige!

Nun ist es beschlossen. In Hoyerswerda wird ein Denkmal, welches an das rassistische Pogrom von 1991 erinnern soll, errichtet. Eine Bürgerbeteiligung, welcher Entwurf für ein Denkmal realisiert werden soll, gab es nicht. Lediglich über den Standort dürfen die Menschen ein bisschen mitentscheiden. Aus den Reihen des Stadtrates ist jedoch zu hören, dass der Standort schon feststeht. Scheindemokratie.

Mit dem „Ja“ des Hoyerswerdaer Stadtrates zum Modell der „Offenen Tür“ von Martina Rohrmoser-Müller vergibt sich die Stadt die Chance einer ehrlichen Aufarbeitung. Das Modell soll für Gastfreundschaft stehen.

Auf seiner letzten Sitzung beschloss der Vorstand der LINKEN. Sachsen, die Forderung der Initiative „pogrom91“ nach Errichtung eines Denkmales vor Ort, welches an das rassistische Pogrom von Hoyerswerda im September 1991 erinnert, zu unterstützen.

Liebe Genoss_innen, liebe Freund_innen, hiermit informiere ich Euch über die fünfzehnte Sitzung des amtierenden Landesvorstandes der LINKEN. Sachsen. Diese fand am 07. Dezember 2012 im Haus der Begegnung statt. Als Gäste waren unter anderem der Vorsitzende des Kreisverbandes Bautzen Ralph Büchner und Heinrich Ruynat anwesend.

Spuren des letzten Anschlages auf das MdB Büro von Caren Lay

Am 22. Oktober 2012 fand im Hoyerswerdaer Büro der Bundestagsabgeordneten (MdB) Caren Lay (Fraktion DIE LINKE) eine Diskussionsrunde zu dem Thema „Hoyerswerda – Richtig Gedenken – aber wie?“ statt. Der Einladung der Löbauer Landtagsabgeordneten (MdL) der LINKEN Heiderose Gläß folgten mehr als 40 Interessierte.