Zittauer Ortsverband der LINKEN beginnt mit Vorbereitung der Kommunalwahl 2019, mobilisiert zu antifaschistischen Protesten nach Ostritz und wählt neuen Vorstand

Vorstand der LINKEN. Zittau
Kommunalwahl 2019

Am 3. März 2018 beschlossen die Mitglieder des Ortsverbandes der LINKEN. Zittau, dass mit der Vorbereitung der Kommunalwahl 2019 aktiv begonnen wird.
In seiner Rede benannte der alte und neue Vorsitzende der LINKEN Jens Hentschel-Thöricht deutlich das Ziel und damit die Hauptaufgabe der Mitglieder des Ortsverbandes:
„10 Prozent mehr Mandate als bisher, das ist das Ziel für die Kommunalwahl 2019. Das ist ein hohes Ziel, das ist mir bewusst. Dieses halte ich für realistisch, denn in der heutigen Gesellschaft braucht es eine linke Kraft, die sich sozial und antifaschistisch einbringt, die für die Interessen der lohnabhängig Beschäftigten, der von Armut bedrohten Rentner und den Kindern kämpft. Wir werden mit sogenannten offenen Listen antreten, das heißt, niemand muss Mitglied der Linken sein. Aber er muss sich mit unseren Inhalten identifizieren können. Die Linke wird viel deutlicher und konkreter sagen, was sie getan und erreicht hat, was linke Politiker im Kreistag, im Stadtrat und in den Gemeinderäten auf den Weg gebracht oder welche Sauerei wir verhindert haben. Und das wiederum soll möglichst viele potenzielle Wähler erreichen – unkompliziert und nicht im typischen Parteideutsch“, so Hentschel-Thöricht.

auf nach Ostritzt zu antifaschistischen Protesten

Nach einem Vortrag der Kampagne „Rechts rockt nicht“ zu dem geplanten Festival der extremen Rechten am 20. und 21. April in Ostritz beschlossen der Ortsverband der LINKEN die geplanten antifaschistischen Proteste zu unterstützen und zu diesen nach Ostritz zu mobilisieren.

neuer Ortsvorstand gewählt

Abschließend wurde der Vorstand des 133 mitgliederstarken Ortsverbandes gewählt. Jens Hentschel-Thöricht ist alter und neuer Vorsitzender, Dr. Rainer Harbarth sein Stellvertreter. Weiterhin gehören dem Vorstand Christa Junge, Renate Schneider, Winfried Bruns und Gerhart Weickert an.

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